Archiv der Kategorie: ohne Wikipediaeintrag

370: Evangelisch Freikirchliche Gemeinde – Kreuzberg

Das Gebäude der Baptistengemeinde an der Bergmannstraße kann man nur schwer übersehen, wenn man die Zossener Straße hinunter fährt. Das Kreuz auf dem Dach ist weithin sichtbar. Dafür findet man außer der Webseite der Gemeinde nur wenig Informationen im Netz (kein Wikipediaeintrag). Wir haben einfach vorbeigeschaut und hatten Glück, dass offen war. Weiterlesen

369: Gemeindesaal Jesus Christus Gemeinde – Kreuzberg

Nur durch Zufall sind wir bei einem Stadtrundgang an der Wartenburgstraße auf den Gemeindesaal der Jesus-Christus-Gemeinde gestoßen. Dort finden im Moment die Gottesdienste der Gemeinde statt, da ihre Christuskirche gerade saniert wird (das andere Gotteshaus der fusionierten Gemeinde, die Jesuskirche, ist heute ein Wohnhaus). So konnten wir das Ende des Gottesdienstes für einen Besuch des leeren, aber beleuchteten Saals nutzen, während die Gemeindemitglieder schon draußen im Garten verweilten. Weiterlesen

337: Baptistenkirche – Steglitz

Nur durch Zufall wurden wir der Baptistenkirche an der Rotheburgstraße gewahr, als wir das Gelände der Matthäuskirche verließen, um zur Heilig-Kreuz-Kirche zu fahren. Sie stand nicht auf unserer Liste der Berliner Kirchen und wir erkannten das Kreuz auf dem Dach erst beim zweiten Hinsehen. So konnten wir noch schnell vor Beginn des Gottesdienstes einen Blick hineinwerfen. Weiterlesen

330: Gemeindezentrum Geflügelsteig – Rudow

Man könnte denken, dass Gemeindezentrum Geflügelsteig bewirbt sich um den Titel ‚Kirche mit dem kreativsten Namen‘. Dabei liegt das Gebäude einfach nur an der gleichnamigen Straße, in einem Viertel von Rudow, in dem alle Straßen Geflügelnamen tragen (besonders schön: Lockenhuhnweg). Da auch hier bei unserer Ankunft der Gottesdienst gerade zu Ende war, konnten wir diese sonntägliche Besuchsrunde ganz ohne Wartezeit beenden. Weiterlesen

311: Schönstätter Marienkapelle – Frohnau

Ohne die Liste der während der Coronakrise offenen katholischen Kirchen hätten wir von der Schönstätter Marienkapelle an der Schönfließer Straße in Berlin-Frohnau wohl nie erfahren. Sie hat bisher keinen eigenen Wikipediaeintrag und taucht deswegen auch nicht auf der Liste der Kirchen Berlins auf, an der wir uns orientieren. Gleichzeitig wird es nach den nun beschlossenen Lockerungen (hoffentlich) die letzte Kirche gewesen sein, die wir während des Coronalockdowns besichtigt haben. Das ist auch gut so, denn bis auf eine Kirche in Wannsee haben wir alle anderen von der Liste gesehen. In Zukunft können wir dann auch alle weiteren Kirchen Berlins, die wir noch nicht gesehen haben, besuchen. Weiterlesen

273: Kapelle „Zu den Vier Aposteln“ – Mariendorf

Auf die Kapelle „Zu den Vier Aposteln“ an der Rixdorfer Straße sind wir eher zufällig gestoßen. Auf der Webseite der Gemeinde wurde ein Gottesdienst angekündigt, der nicht wie sonst im Gemeindezentrum stattfinden sollte, sondern in besagter Kapelle. So verschoben wir den geplanten Besuch des Gemeindezentrums und besichtigten stattdessen die Kapelle zum Ende des Gottesdienstes. Weiterlesen

249: ECG – Hellersdorf

Schon einmal waren wir im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl auf eine Kirche der Evangeliums-Christengemeinde (ECG) gestoßen. Diese Freikirche hat Ihre Wurzeln in Russland und ist durch den Zuzug der Spätaussiedler seit 1990 deutlich gewachsen. Auch in Hellersdorf befindet sich am Havelländer Ring eines ihrer Gemeindezentren, wahrscheinlich sogar das größte Berlins. Die Gottesdienste finden hier erst in russischer und anschließend in deutscher Sprache statt. Dazwischen gibt es eine Pause von 30 Minten, die wir für unseren Besuch nutzen konnten. Da der Gottesdienst live ins Internet gestreamt wird, konnten wir uns schon vorher versichern, dass er stattfand und noch nicht beendet war, als wir aufbrachen. Weiterlesen

241: Martin Luther Haus – Pankow

Eigentlich wollten wir das Gemeindehaus Nordend in Rosenthal besichtigen. Als wir dort ankamen, mussten wir leider feststellen, dass wir vor verschlossener Tür standen, weil der Gottesdienst nicht dort, sondern im Martin-Luther-Haus in Pankow stattfand. Zum Glück lag die Prandelstraße auf unserem geplanten Heimweg und war nur wenige Autominuten entfernt, so dass wir dort noch rechtzeitig ankamen, um den schon leeren Gemeindesaal besichtigen zu können. Ohne dieses Missgeschick hätten wir vielleicht das Martin-Luther-Haus übersehen, da es (noch) nicht auf Wikipedia gelistet ist. Weiterlesen