Archiv der Kategorie: Köpenick

329: Friedenskapelle – Friedrichshagen

Es ist für Berliner Verhältnisse nur ein Katzensprung von Wilhelmshagen nach Friedrichshagen, auch wenn es dort schon deutlich städtischer aussieht, als im Villenvorort. So fuhren wir von der Taborkirche direkt weiter zur Friedenskapelle in die Klutstraße. Auch dort war der Gottesdienst gerade zu Ende gegangen und wir durften uns nach einem freundlichen Empfang durch die schon draußen stehenden Gemeindemitglieder ungestört in der Kirche umsehen. Weiterlesen

328: Taborkirche – Wilhelmshagen

Den Namen der Straße, in dessen Mitte die Taborkirche auf einem großen runden Platz steht, hätte man nicht besser wählen können. So hat man von der Schönblicker Straße, aber auch weiteren auf den Platz zulaufenden Straßen einen schönen Blick auf die Kirche. Wir benötigten zwei Anläufe. Das erste Mal konnten wir bei schönstem Sonnschein nur Fotos von außen machen. An rinrm nebligen Sonntag gelang uns dagegen auch der Blick ins Innere, da bei unserer Ankunft der Gottesdienst gerade zu Ende gegangen war. Weiterlesen

280: Dorfkirche Müggelheim

Müggelheim liegt im Schatten der höchsten natürlichen Erhebung Berlins. Von Hessenwinkel nach Müggelheim ist es eigentlich nicht weit, nur einmal über die Spree. Um von einem zum anderen Ort zu gelangen muss man jedoch einen größeren Umweg über Erkner und Gosen in Brandenburg nehmen. In die andere Richtung müsste man einmal den Müggelsee umrunden. In Köpenick ist aber gerade die Brücke über die Spree gesperrt. In Müggelheim fand bei unserem Besuch ein großes Erntedankfest auf dem alten Dorfanger statt, auf dessen Mitte die Dorfkirche steht. Sie war zwischen den Fressbuden und Hüpfburgen kaum noch zu erkennen, stand dafür aber zur freien Besichtigung offen. Weiterlesen

279: Waldkapelle Hessenwinkel

Hessenwinkel ist ein kleiner aber feiner Villenvorort ganz im Osten der Stadt. Hier gibt es eine kleine Kapelle an der Waldstraße, die inmitten eines kleinen Wäldchens steht. Wir nutzten wie so oft den Gottesdienst, um an dessen Ende einen Blick hineinzuwerfen. Unsere kurze Wartezeit konnten wir dieses Mal mit dem Lesen von Informationstafeln zur Geschichte der Kirche verbringen, die im Vorgarten aufgestellt sind. Weiterlesen

277: Dorfkirche Rahnsdorf – Köpenick

In Rahnsdorf ist die Welt zu Ende. Zumindest endet die Dorfstraße in einer Sackgasse bzw führt um den Dorfanger herum, an dessen Ende die Dorfkirche steht. Vor hier aus geht es nur noch zu Fuß bzw mit dem Fahrrad mit Hilfe von Berlins einziger BVG-Ruderfähre auf der anderen Seite der Spree weiter. Wir wollten jedoch die Kirche besichtigen und mussten feststellen, dass der versprochene Gottesdienst nicht stattfand. Wir konnten uns aber den Schlüssel an einem benachbarten Haus abholen und durften uns zusammen mit einer weiteren Besucherin allein umsehen. Liegt Rahnsdorf wirklich noch in Berlin? Weiterlesen

259: Friedenskirche – Grünau

Man erreicht die Friedenskirche über die Eibseestraße und hat schon bei der Anfahrt einen schönen Blick auf das Gebäude. Die Kirche selbst liegt in einem kleinen Park. Der kleine Vorplatz ist nach dem Pfarrer Don Ugoletti benannt, der in Albinea wirkte, der italienischen Partnergemeinde von Treptow/Köpenick. Wir erreichten die Kirche zum Ende des Gottesdienstes und durften uns noch eine Weile umsehen. Dabei bekamen wir eine interessante Einführung von einem älteren Gemeindemitglied, das als ehemaliges Mitglied im Bauausschuss einige interessante Details über die Sanierung zu berichten wusste. Weiterlesen

250: Schlosskirche Köpenick

Es sollten nicht immer nur die großen und bekannten Kirchen sein, die wir an unseren ‚runden Zahlen‘ besuchen. So haben wir uns bei der Nummer 250 für die eher kleine und nicht so sehr im Fokus stehende Schlosskirche Köpenick auf der dortigen Schlossinsel entschieden. Fast wären wir durch unerwarteten Stau und wegen nicht einfacher Parkplatzsuche zu spät gekommen. Die Pfarrerin war gerade im Begriff nach dem Karfreitagsgottesdienst die Kirche abzuschließen, um zu ihrer anderen Gemeinde in Neukölln zu eilen. Auf unsere Bitte hin schaltete sie aber sogar noch einmal das Licht an und ließ uns kurz umsehen. Weiterlesen

232: Martin Luther Kapelle – Köpenick

Wäre nicht das große Kreuz über dem Eingang, könnte man die Martin-Luther-Kapelle in der Eitelsdorfer Straße schnell für ein normales Wohnhaus halten. Erst kamen wir so früh, dass die Kapelle noch geschlossen war, so dass wir uns schnell noch das nahe gelegene Gemeindeheim Theodor Fliedner ansahen. Bei unserer Rückkehr war die Kirche dann offen und wir konnten uns umsehen. Weiterlesen