Gustav-Adolf-Kirche Panorama

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Unser Projekt ist einfach. Wir wollen alle Kirchen Berlins einmal von innen gesehen haben. Was im Urlaub z.B. in Italien keiner Rede wert wäre, ist in Berlin nicht so einfach wie es klingt. Denn die meisten Kirchen sind fast immer geschlossen, vor allem aus Personalmangel und berechtigter Angst vor Diebstahl und Vandalismus. Weiterlesen

325: Zufluchtskirche – Spandau

Für die letzte Kirche unserer Runde ging es wieder zurück in die Plattenbausiedlung Falkenhagener Feld. Um zur Zufluchtskirche an der Westerwaldstraße zu gelangen, mussten wir erst einen ziemlich leeren Stadtteilplatz überqueren, an dem die Kirche und ein angeschlossenes Gemeindezentrum steht, um zu ihrem Hintereingang zu gelangen. In der Kirche warteten die Gemeindemitglieder auf den schon bald beginnenden Gottesdienst. Wir konnten uns aber noch schnell umsehen. Weiterlesen

324: Kirche Staaken Gartenstadt – Spandau

Nach der St. Markuskirche im Falkenhagener Feld fuhren wir wieder zurück nach Staaken. Zu unserer Überraschung kamen wir (nachdem die Stadt schon fast zu Ende schien) zu einer größeren geschlossenen Siedlung mit Häusern aus einer Stilepoche. Wir hatten die Gartenstadt Staaken erreicht. Die Kirche befand sich etwas abseits des zentralen Platzes am Rand eines größeren Hofes. Bei unserer Ankunft fand hier im Freien ein Gottesdienst mit Konfirmation statt. Zum Glück war der Hof so groß, dass wir, ohne jemand zu stören, bis zu Kirche durchgehen konnten, die offen stand und komplett leer war. Weiterlesen

323: St. Markuskirche – Spandau

Beim Anblick der St. Markuskirche an der Straße Am Kiesteich hatten wir ein kleines Déjà-vu. Ein fast identisches Bauwerk hatten wir schon mit der St. Dominicuskirche im Südneuköllner Ortsteil Gropiusstadt besichtigt. Angesichts der auffälligen Dachkonstruktion haben diese Kirchen von den Berlinern den Spitznamen St.Melitta verpasst bekommen. Wir durften uns in der Kirche kurz vor Beginn des Gottesdienstes umsehen. Weiterlesen

322: Zuversichtskirche – Staaken

Wieder einmal führte uns der Hockeysport unseres Sohnes schon früh am Sonntagmorgen nach Spandau. Wir begannen unsere Besichtigungstour mit der Zuversichtskirche am Brunsbütteler Damm im Ortsteil Staaken. Bei unserer Ankunft stand eine lange Schlange vor der Kirche, um sich für den Gottesdienst zu registrieren. Da wir die Kirche aber nur kurz besichtigen wollten, ließ uns der Pfarrer über einen Nebeneingang ohne zu warten direkt in die Kirche. Von Zuversicht war drinnen aber nur wenig zu spüren. Wir wurden gleich darauf aufmerksam gemacht, dass die Kirche demnächst abgerissen werden soll: eine Information, die uns der Pfarrer anschließend leider bestätigte. In Zukunft soll die Kirche nur noch virtuell besichtigt werden können. Gut, dass wir dieses Mal rechtzeitig vor der Schließung da waren und nicht, wie schon einige Male vorher, zu spät kamen. Weiterlesen

321: Dorfkirche Bohnsdorf – Treptow

Im zum Altglienicke benachbarten Ortsteil Bohnsdorf ist der Dorfanger und die zentral darauf stehende barocke Dorfkirche erhalten geblieben. Bei unserer Ankunft war es im Ort trotz des Straßenverkehrs ungewöhnlich ruhig, da der benachbarte Flughafen Schönefeld coronabedingt immer noch nur einen Bruchteil seiner normalen Flüge abwickelt. Nach kurzer Wartezeit konnten wir dann die Kirche nach Ende des Gottesdienstes besichtigen. Weiterlesen

320: Pfarrkirche Altglienicke – Treptow

Zu unserer Überraschung erwartete uns im eher dörflichen Altglienicke keine Dorfkirche aus Feldsteinen, sondern eine rote Backsteinkirche wie sie für die Zeit um 1900 typisch war. Bei unserer Ankunft stand der Gottesdienst mit Taufe kurz vor dem Ende. Auch nach dessen Schluss verblieben viele Gemeindemitglieder in der Kirche, um noch weiter zu feiern. Weiterlesen

319: St. Agnes – Konradshöhe

Wieder einmal fungierte dieser Blog als Türöffner. Die ehemalige Kirche St. Agnes an der Eichelhäherstraße in Konradshöhe (wo gefühlt alle Straßen Vogelnamen tragen) bemerkten wir das erste Mal nach unserem Besuch in der benachbarten Jesus-Christus-Kirche. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass sie schon vor ca. einem Jahr profaniert wurde und deswegen nicht mehr öffentlich besichtigt werden kann. Sie ist Teil eines großen Geländes, das ehemals als Heim für gefallene Mädchen erbaut wurde und  heutzutage als Jugendhilfeeinrichtung dient. So schrieben wir mit einem Verweis auf unseren Blog dorthin, mit der Bitte, uns die Kirche von innen ansehen zu dürfen und wurden erhört. Wir wurden nicht nur hineingelassen, sondern bekamen sogar eine liebevolle Führung bis hin zum Dachboden mit Blick auf die abgehängte Decke und der Besteigung des Turms mit wunderschönem Ausblick über die Umgebung. So haben wir am Ende mehr gesehen und erfahren, als wenn wir die Kirche schon früher z.B. am Ende eines Gottesdienstes allein besichtigt hätten. Vielen Dank! Weiterlesen

318: St. Michaelkirche – Wannsee

Unser Besuch der St. Michaelkirche an der Königstraße hielt leider auch bei unserem 2. Versuch nicht das, was die Webseite der Gemeinde versprach. Eigentlich sollte die Kirche am Wochenende zur stillen Andacht offen stehen. Wir konnten jedoch nur bis in den Vorraum vordringen, von dem aus man immerhin einen Blick in den großen Saal werfen kann. Angesichts der großen Entfernung bis nach Wannsee haben wir uns entschlossen, das als erfolgreichen Besichtigungsversuch zu werten. Bei Gelegenheit kehren wir aber vielleicht noch einmal für bessere Fotos zurück. Weiterlesen

317: Kirche am Stölpchensee – Wannsee

Der Anblick der Kirche am Stölpchensee auf einem kleinen Hügel am Wilhelmplatz hat uns doch etwas überrascht. So weit draußen hatten wir nicht mit so einem auffälligen Kirchenbau gerechnet. Wir kamen gerade noch rechtzeitig, um uns in der Kirche kurz umzusehen, die gerade von einem Gemeindemitglied in Begleitung des Pfarrers verschlossen werden sollte. Weiterlesen