Gustav-Adolf-Kirche Panorama

Unser Projekt ist einfach. Wir wollen alle Kirchen Berlins einmal von innen gesehen haben. Was im Urlaub z.B. in Italien keiner Rede wert wäre, ist in Berlin nicht so einfach wie es klingt. Denn die meisten Kirchen sind fast immer geschlossen, vor allem aus Personalmangel und berechtigter Angst vor Diebstahl und Vandalismus. Weiterlesen

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164: Christus König Kirche – Adlershof

Wenn man die Stadt Richtung Südosten verlässt, ist ein Abstecher nach Adlershof kein großer Umweg mehr. So haben wir geschaut, welche Kirche wir am Sonntagvormittag dort besichtigen könnten und sind so auf die Christus-König-Kirche in der Nipkowstraße gestoßen. Wir erschienen eine Stunde vor dem Gottesdienst und trafen in der schon geöffneten Kirche nur zwei Mitglieder eines Chors an, die dort für den anstehenden Kindergottesdienst probten. Wir durften uns trotzdem umsehen. Weiterlesen

163: Friedenskiche zum Heiligen Sava – Wedding

Auf dem Heimweg von der Maria Regina Martyrium Kirche überlegten wir, welche Kirche auf dem Heimweg an einem Samstagnachmittag wohl noch offen sein könnte. So fanden wir die Friedenskirche zum Heiligen Sava, bei der wir uns als serbisch-orthodoxe Kirche gute Chancen ausrechneten. Und in der Tat konnten wir die ziemlich schmale, aber hohe Kirche in der Ruppiner Straße betreten. Wir kamen zum Ende einer Taufe, so dass wir den kleinen Kreis der Anwesenden nur wenig gestört haben sollten. Weiterlesen

162: Maria Regina Martyrium – Charlottenburg

Auf die Maria-Regina-Martyrium-Kirche am Heckerdamm sind wir schon von mehreren hingewiesen worden. Sie ist eine Gedenkkirche für die Katholiken, die für Ihren Widerstand gegen den Nationalsozialismus Ihr Leben lassen mussten. Sie befindet sich unweit des auch heute noch in Betrieb befindlichen Gefängnisses Plötzensee und steht ganztägig für Besucher offen.  Zuerst wähnten wir sie in der Nähe der Gedenkstätte Plötzensee, mussten aber einmal um das JVA-Gelände herum und noch an einer großen Kleingartenanlage entlangfahren bis wir die Kirche inmitten eines Plattenbaugebietes erreichten. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich außer uns niemand dorthin verirrt hatte. Selbst der nebenan liegende Klosterladen war geschlossen. Wir konnten uns ganz allein auf dem großen Gelände und in der Kirche umsehen. Der an diesem Tag herrschende leichte Nieselregen verlieh dabei dem Ort eine zusätzliche Schwere und Düsternis. Weiterlesen

Update: Kaiser Friedrich Gedächtniskirche – Tiergarten

Als wir die Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche das erste Mal besucht haben, wurde gerade ihre Außenhülle saniert und wir haben die Kirche darum nur eingerüstet gesehen. Deshalb sind wir noch einmal zurückgekehrt und haben Fotos ohne das Gerüst gemacht. So sieht der Sichtbetonbau unverhüllt aus: Weiterlesen

161: Ölbergkirche – Kreuzberg

Durch die Verzögerung beim Besuch der Melanchthonkirche kamen wir bei der auf der gegenüberliegenden Seite des Landwehrkanals (Paul-Lincke-Ufer) gelegenen Ölbergkirche viel später als geplant an. Der Gottesdienst war offensichtlich schon vorbei und es standen nur noch ganz wenige Besucher auf dem Gelände. Als wir zur Tür gelangten, wollte der letzte Mitarbeiter gerade die Alarmanlage scharf schalten. Da er jedoch mit der Anlage kämpfte, konnten wir ihn davon überzeugen, uns noch schnell einen Blick in die Kirche zu gewähren. Weiterlesen

160: Melanchthonkirche – Kreuzberg

Eigentlich hatten wir unseren Besuch der Melanchthonkirche am Planufer des Landwehrkanals so geplant, dass wir zum Ende des Gottesdienstes dort angekommen wären. Entweder hatte es beim Anfang durch den in Berlin stattfindenden Halbmarathon eine Verzögerung gegeben oder der Gottesdienst dauerte dieses Mal ungewöhnlich lange. Jedenfalls mussten wir noch über eine halbe Stunde auf dessen Ende warten, bevor wir uns drinnen umsehen konnten. Zum Glück hat die Kirche ein vorgelagertes Treppenhaus, über dem man in den Kirchsaal im ersten Stock gelangt, in dem wir zusammen mit den Eltern der Babies herumsitzen konnten. Weiterlesen

159: St. Ludwigkirche – Wilmersdorf

Leider mussten wir unseren ersten Besuch der in der Mitte des Ludwigkirchplatzes stehenden St. Ludwigkirche abbrechen, da wir mitten in einen Gottesdienst platzten, bei dem die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt war. Deshalb planten wir unseren zweiten Versuch besser und trafen rechtzeitig vor dem täglichen Abendgottesdienst ein. So konnten wir uns ohne zu stören umsehen. Weiterlesen