Archiv der Kategorie: Prenzlauer Berg

Update: Heilige Familie – Prenzlauer Berg

Da es bei unserem ersten Besuch in der Kirche Heilige Familie schon dunkel war, waren auf den damaligen Fotos die bunten Fenster nicht zu erkennen. Bei einem erneuten Besuch am Tag schien diesmal sogar die Sonne. Die lässt den Innenraum in einem ganz anderen Licht erscheinen. Inzwischen ist auch das Gerüst von der Vorderseite der Kirche verschwunden, so dass wir auch Fotos von dort nachreichen können. Weiterlesen

137: Kirche im St. Josefsheim – Prenzlauer Berg

Versteckt auf dem Hinterhof des St. Josefsheims an der Pappelallee steht eine Kirche vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie diente bis zum Bau der nicht weit entfernten Heilige-Familie-Kirche als Notkirche der Gemeinde. Wir meldeten uns beim Pförtner des Altenpflegeheims und er wies uns den Weg über den Hinterhof. Dort mussten wir erst um ein weiteres Haus herumgehen, bis wir inmitten eines kleinen Parks vor dem langgestreckten Kirchenbau standen, den wir über den Seiteneingang betreten konnten. Weiterlesen

99: St. Augustinuskirche – Prenzlauer Berg

Wer hier schon länger mitliest, dem dürfte nicht entgangen sein, dass wir schon einige Kirchen aus den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sehenswert fanden (z.B. die St. Martinskirche in Kaulsdorf oder die Bekenntniskirche in Treptow). So ist es nicht verwunderlich, dass wir auch von der St. Augustinuskirche in der Dänenstraße begeistert sind. Die Kirche liegt etwas versteckt in einer Nebenstraße direkt am S-Bahngraben zwischen Schönhauser Allee und Gesundbrunnen. Weiterlesen

89: Elias Kuppelsaal – Prenzlauer Berg

Erst durch den Besuch der Paul Gerhardt Kirche haben wir entdeckt, dass es neben der Eliaskirche (die heute ein Indoor-Spielplatz ist) noch einen Gemeindesaal gibt, in dem heutzutage die Gottesdienste der Gemeinde stattfinden. Er liegt am sogenannten Göhrener Ei, einem kleinen versteckten Platz in einer kleinen Nebenstraße. Da dort der Gottesdienst vor kurzem erst zu Ende ging, machten wir uns noch spontan auf den Weg und wurden nicht enttäuscht. Wir konnten uns den Saal ansehen, kurz bevor zugeschlossen werden sollte. Wir bekamen sogar noch einen kurzen Vortrag über die Geschichte des Saals und die Verpachtung der Kirche. Da die Gemeinde inzwischen wieder gewachsen ist, gibt es, wie wir gehört haben, wohl Überlegungen, wieder zurück in die Eliaskirche zu ziehen, wenn der Pachtvertrag mit dem jetzigen Betreiber ausgelaufen ist. Weiterlesen

88: Paul Gerhardt Kirche – Prenzlauer Berg

Da die Paul-Gerhard-Kirche eingebaut zwischen Wohnhäusern an der von uns viel befahrenen Wisbyer Straße steht, sind wir an Ihr schon oft vorbeigekommen. Trotzdem haben wir es mehrmals erfolglos versucht, hinein zu kommen (zum Glück kann man an der Straße gut parken). Letztendlich sind wir doch gezielt am Ende des Gottesdienstes hingefahren, um nicht immer vor verschlossener Tür zu stehen. Weiterlesen

87: Gethsemanekirche – Prenzlauer Berg

Die Gethsemanekirche an der Stargarder Straße gehört zu den bekanntesten Kirchen Berlins. Hier war eines der Zentren des Widerstands gegen die DDR. Dementsprechend häufig ist sie Kulisse in historischen Kino- und Fernsehfilmen. Sie steht in der Mitte eines kleinen Platzes und durch die leichte Biegung der Stargarder Straße trotzdem zum großen Teil in ihrer Sichtachse. Das haben sich die damaligen Stadtplaner clever ausgedacht. So entstand um die Kirche eine kleine ruhige Nebenstraße, deren Mietshäuser heutzutage zu den begehrtesten Wohnlagen in Prenzlauer Berg gehören. Weiterlesen

61: Eliaskirche – Prenzlauer Berg

In der Eliaskirche in der Senefelder Straße befindet sich heute das MACHmit Museum für Kinder. Vor der Kirche war aufgrund des schönen Frühlingswetters sehr viel los. Als wir an der Kasse fragten, ob man von der Kirche noch etwas sehen kann, wurden wir sofort, ohne bezahlen zu müssen, hinein gebeten und wir durften zwischen den herumtobenden Kindern nach den Resten der Kirche suchen. Weiterlesen

39: Heilige Familie – Prenzlauer Berg

Die Kirche ‚Heilige Familie‘ liegt so versteckt an der verkehrsreichen Wichertstraße, dass man sie beim Vorbeifahren fast gar nicht bemerkt. Erst wenn man ein paar Schritte zurücktritt auf den gegenüberliegenden Huhmannplatz sieht man den großen wuchtigen Turm, der die Kirche zusammen mit dem dunklen Backstein wie eine Burg wirken lässt. Wir haben einfach abends spontan angehalten und unser Glück versucht (lohnt sich bei katholischen Kirchen meistens) und die Tür stand offen. Es liefen gerade die Vorbereitungen zur Abendandacht. Trotzdem konnten wir uns ungestört umsehen. Weiterlesen