Archiv der Kategorie: Mitte

210: Evangelisch Lutherische Kirche – Mitte

Da dachten wir, alle Kirchen in Berlins Mitte zu kennen und stießen dann auf die Evangelisch-Lutherische-Kirche in der Annenstraße (deswegen im Volksmund auch Annenkirche genannt). Sie steht nicht einmal versteckt in Sichtweite der bekannten St.-Michael-Kirche unweit der ehemaligen Mauer in der Nähe des Engelbeckens. Und trotzdem hatten wir sie bisher übersehen. Wir erreichten die Kirche zu Ende des Gottesdienstes, mussten aber noch eine ganze Weile warten. Zum Glück konnten wir das im Vorraum der Kirche tun, da es draußen schon ziemlich kalt geworden war. Wie uns der Pfarrer anschließend mitteilte, dient der Vorraum als Winterkirche und es fand bei unserem Besuch der letzte Gottesdienst im großen Saal vor Beginn der Winterpause statt. Glück für uns, dass wir es nicht später im Jahr probiert haben. Weiterlesen

203: St. Thomas von Aquin – Mitte

Man muss schon ein wenig suchen, bis man die St.-Thomas-von-Aquin-Kirche (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Kirche in Charlottenburg) auf dem Gelände der katholischen Akademie an der Hannoverschen Straße entdeckt hat. Sie steht hinter einem verglasten Gang zwischen einem neu erbauten Hotel und einem Altbau. Der Zutritt erfolgt über die Hotellobby. Wir nutzten die Zeit zwischen dem englischsprachigen und dem anschließenden deutschen Gottesdienst für unseren Besuch. Weiterlesen

107: Golgathakirche – Mitte

Die Golgathakirche in der Borsigstraße lag eher zufällig auf unserem Weg. Wir waren selbst überrascht, dass sie offen stand. In der Kirche fand eine Probe einiger Musiker statt. Deswegen bat man uns auch ziemlich schnell, doch bitte mittwochs zur „Offenen Kirche“ wiederzukommen. So blieb uns nur ein schneller Eindruck, den wir aber dann an einem Mittwoch vertiefen konnten. Weiterlesen

106: Kapelle der Versöhnung – Mitte

Mitten in der Gedenkstätte „Berliner Mauer“ an der Bernauer Straße steht die Kapelle der Versöhnung. Sie ist täglich geöffnet und wird wohl auch von so gut wie jedem Besucher der Gedenkstätte besichtigt. Wir haben für unseren Besuch einen verregneten Samstagvormittag gewählt, wodurch sich die Anzahl der Mitbesucher in Grenzen hielt. Weiterlesen

75: St. Elisabethkirche – Mitte

Ganz am Ende unserer Kirchtentagsrunde fuhren wir zur St. Elisabethkirche an der Invalidenstraße. Hier war gerade eine Vernissage zu Ende gegangen. So bekamen wir sogar noch Häppchen und kühle Getränke gereicht und konnten Weihrauchbehälter befüllen und anzünden, während wir uns die Kirche ansahen. Weiterlesen

50: Berliner Dom – Mitte

Als letzte Kirche des Jahres 2016 und gleichzeitig die 50., die wir gemeinsam besucht haben, haben wir uns eine besondere Kirche aufgehoben: den Berliner Dom am Lustgarten gegenüber vom neu erbauten Schloss. So nutzten wir das schöne Wetter an Silvester und reihten uns in die Schlange der Berlintouristen ein, die wie wir den Dom von Innen sehen wollten. Die Popularität der Kirche erkennt man schon daran, dass der Dom die bisher einzige noch in Betrieb befindliche Kirche ist, für die wir Eintritt zahlen mussten (die Nikolaikirche ist ein Museum). Zum Glück fanden wir eine etwas abseits gelegene vollkommen leere Kasse, die uns das lange Anstehen für ein Ticket ersparte. Weiterlesen

42: Deutscher Dom – Mitte

Nach dem Besuch des Französischen Doms bot es sich natürlich an, gleich auch den Deutschen Dom zu besichtigen, der wie ein spiegelverkehrter Zwilling  an der Südseite des Gendarmenmarkts steht. Im Gegensatz zu seinem Gegenpart ist der Deutsche Dom keine Kirche mehr, sondern beherbergt eine Dauerausstellung des Deutschen Bundestages. Diese kann täglich außer montags kostenlos besichtigt werden. Weiterlesen

41: Französischer Dom – Mitte

In der Adventszeit steht auf dem Gendarmenmarkt einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte der Stadt, dessen Besuch zu unserem alljährlichen Pflichtprogramm gehört. Da bot es sich natürlich an, den an beiden Seiten des Platzes gelegenen Kirchen einen Besuch abzustatten. Den Anfang machte der an der Nordseite des Platzes gelegene Französische Dom. Hierbei handelt es sich um einen großen Turm (dem eigentlichen Dom), von dem man eine sehr schöne Aussicht auf die Berliner Innenstadt genießen kann und der daran angeschlossenen Französischen Friedrichstadtkirche, der unser eigentlicher Besuch galt. Die Kirche ist außer montags jeden Tag zur Besichtigung geöffnet. Trotzdem dürften den Eingang auf der Westseite des Gebäudes viele Besucher des Platzes übersehen und stattdessen den Aufstieg zum Turm bevorzugen oder stattdessen das Hugenottenmuseum auf der Ostseite besuchen. Weiterlesen