Archiv der Kategorie: Friedrichshain

Friedrichshain ist erledigt – wirklich

Nachdem schon einmal fälschlicherweise geglaubt hatten, alle Kirchen Friedrichshains besucht zu haben, scheint es diesmal wirklich soweit zu sein. Zumindest haben wir alle Kirchen von der Wikipedialiste einmal gemeinsam von innen gesehen.

Somit kann sich Friedrichshain den Titel als erster erledigter Stadtbezirk anheften. Dabei ist es am Ende doch noch mal knapp geworden. Insbesondere die Verheißungskirche hat es uns schwer gemacht. Dadurch konnten andere Bezirke wie Prenzlauer Berg und Weißensee bedenklich aufholen.

Alle Kirchen Friedrichshains

 

97: Verheißungskirche – Friedrichshain

Die Verheißungskirche in der Boxhagener Straße hat es uns nicht leicht gemacht. Zuerst haben wir sie für eine reine Kapelle des angrenzenden malerischen Friedhofs der Georgen-Parochial-Gemeinde gehalten, die wir deswegen auslassen wollten. Aber Wikipedia hat uns eines Besseren belehrt. Das Gebäude wurde nach dem 2.Weltkrieg bis 1996 als Kirche genutzt. Weiterlesen

82: St. Antoniuskirche – Friedrichshain

Auf die St. Antoniuskirche sind wir gleich bei unserem allerersten Kirchenbesuch in der St. Piuskirche hingewiesen worden. Allerdings ist es gar nicht einfach die Kirche in der Rüdersdorfer Straße zu finden. Sie wird zur Straße hin komplett von einem großen 10-geschossigen Plattenbau verdeckt. Selbst wenn man hinter den Block tritt, kann man die Kirche noch übersehen. Sie ist so in ein Haus eingebaut, dass sie nur von der Vorderseite zu erkennen ist. Die Rückseite sieht wie ein ganz normales Wohnhaus aus: Weiterlesen

Update: Sichtachsen auf Galiläakirche und Pfingstkirche

Im Winter geben die laubfreien Bäume Blicke auf Kirchen frei, die im Sommer kaum zu erkennen sind. So sieht man plötzlich die Galiläakirche aus dem Blankensteinpark, von der Kreuzung Liebigstraße/Weidenweg und der Rigaer Straße viel besser. Schon im Sommer haben wir die Sichtachse auf die Kirche vom Bersarinplatz gefunden: Weiterlesen

47: St. Nikolaus Kirche – Friedrichshain

Welche Kirche könnte man am Nikolaustag besser besuchen als die St.-Nikolaus-Kirche in der Hildegard-Jadamowitz-Straße in Friedrichshain. Die Kirche liegt ziemlich versteckt im Innenhof des südlichen Turms des Frankfurter Tors. Hier stand bis zum Kriegsende eine Hinterhofkirche in einem Gründerzeitviertel. Mit dem Bau der Stalinallee in den 50er Jahren wurde das Gebiet jedoch komplett umgestaltet. Auf den Grundmauern der alten St.-Nikolaus-Kirche steht heute ein kleines unscheinbares zweistöckiges Haus. Der Gottesdienstraum befindet sich im Seitenflügel. Um dorthin zu gelangen, geht man durch den Hausflur des Vorderhauses, an dessen Haustür ein Schild auf die Kirche hinweist. Weiterlesen

46: St. Bartholomäuskirche – Friedrichshain

Den meisten dürfte diese Kirche eher als die ‚Kirche am Märchenbrunnen‘ bekannt sein. Sie steht gut sichtbar am Königstor an einer viel befahrenen Ausfallstraße. Umso schwieriger scheint es zu sein, in die Kirche hinein zu kommen. Bei all unseren bisherigen Versuchen standen wir immer vor verschlossener Tür. Umso überraschter waren wir, als wir auf der Heimreise von unseren Weihnachtsmarktbesuchen, Licht in der Kirche sahen. Wir ergriffen die Gelegenheit und versuchten unser Glück, obwohl wir nach drei Kirchen (43, 44, 45) eigentlich schon genug für den Tag gesehen hatten. Weiterlesen

Friedrichshain ist (Update: noch nicht) geschafft

Kommando zurück. Nach dieser Liste bei Wikipedia fehlen uns doch noch ein paar Kirchen in Friedrichshain. Wir bleiben dran.

Nach unserer Recherche haben wir mit der Offenbarungskirche alle Kirchen des alten Stadtbezirks Friedrichshain von Innen gesehen. Damit ist Friedrichshain der erste Stadtbezirk, den wir abgeschlossen haben. Es gibt aber noch viele offene Kirchen allein in der Innenstadt und auch noch viele Stadtbezirke, von denen wir noch nicht eine Kirche besucht haben. Es bleibt also weiterhin noch viel zu entdecken.

Alle Kirchen Friedrichshains

33: Offenbarungskirche – Friedrichshain

Auch für den Besuch in der Offenbarungskirche in der Simplonstraße brauchten wir mehrere Anläufe. Beim vorletzten Versuch bekamen wir jedoch den Tipp, es tagsüber während der Öffnungszeiten des angeschlossenen Gemeindebüros zu versuchen. Und so sind wir nach dem Besuch der Dreifaltigkeitskirche gleich weiter gezogen und standen pünktlich um 9:00 vor der Tür. Wir wurden in der Tat freundlich empfangen und konnten uns ungestört in der Kirche umsehen. Leider war gerade im Kirchenraum eine Theaterbühne aufgebaut, die nur einen eingeschränkten Blick in den Innenraum erlaubte. Weiterlesen

32: Dreifaltigkeitskirche – Friedrichshain

Es bedurfte mehrerer Anläufe, um endlich die Heilige-Dreifaltigkeitskirche in der Böcklinstraße von Innen zu sehen. Zum Glück ist gleich in der Nähe das bekannte Cafe ‚Turnhalle‚, so dass wir nicht ganz unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten. Da es keine anderen Öffnungszeiten zu geben scheint, blieb uns am Ende nur, es im Rahmen eines Gottesdienstes zu versuchen. Zum Glück gibt es in der Woche donnerstags um 9:00 eine Heilige Messe, die sich gut mit dem Weg zur Arbeit verbinden ließ. So erschienen wir gegen 8:45 vor der Kirche und kamen in der Tat hinein. Die Kirche war erstaunlich gut besucht, trotzdem konnten wir uns kurz umsehen und ein paar Fotos machen, hoffentlich ohne jemand groß zu stören. Weiterlesen