Archiv der Kategorie: sehenswert

271: Krematorium Baumschulenweg

Vom Krematorium Baumschulenweg auf dem Geländes des Friedhofs an der Kiefholzstraße hatten wir schon so viele spannende Fotos gesehen, dass wir uns entschlossen haben, die sich dort im Inneren befindliche Kapelle in unser Besichtigungsprogramm mit aufzunehmen. Das Krematorium steht allerdings nur unter der Woche am Vormittag zur freien Besichtigung offen. So nutzten wir unseren ersten Urlaubstag, um dort vorbeizuschauen. Trotzdem standen wir nach der Ankunft vor verschlossener Tür. Drinnen fanden Filmaufnahmen statt. Auf unsere Bitte hin, konnten wir dann aber doch einen der drei identischen Andachtsräume besichtigen und durften nach der Entrichtung einer kleinen Gebühr auch Fotos machen. Selbst ein schneller, kurzer Blick in die große Säulenhalle war uns doch noch möglich. Weiterlesen

258: Verklärungskirche – Adlershof

Da wir noch im Spreewald paddeln wollten, brachen wir ziemlich früh nach Adlershof auf und erreichten die Verklärungskirche an der Arndtstraße deutlich vor Beginn des Gottesdienstes. So umgingen wir auch die Straßensperrungen für die an diesem Tag stattfindende Fahrradsternfahrt. Bei unserer Ankunft war die Kirche noch fast leer,  wir konnten uns ungestört umsehen. Gleichzeitig bekamen wir eine kleine Einführung von einem schon anwesenden Gemeindemitglied. Weiterlesen

250: Schlosskirche Köpenick

Es sollten nicht immer nur die großen und bekannten Kirchen sein, die wir an unseren ‚runden Zahlen‘ besuchen. So haben wir uns bei der Nummer 250 für die eher kleine und nicht so sehr im Fokus stehende Schlosskirche Köpenick auf der dortigen Schlossinsel entschieden. Fast wären wir durch unerwarteten Stau und wegen nicht einfacher Parkplatzsuche zu spät gekommen. Die Pfarrerin war gerade im Begriff nach dem Karfreitagsgottesdienst die Kirche abzuschließen, um zu ihrer anderen Gemeinde in Neukölln zu eilen. Auf unsere Bitte hin schaltete sie aber sogar noch einmal das Licht an und ließ uns kurz umsehen. Weiterlesen

245: St. Marien am Behnitz – Spandau

Für den Besuch der Kirche St, Marien am Behnitz an der Straße Am Juliusturm mussten wir uns ziemlich beeilen. Wir wussten von einem früheren, vergeblichen Besuch, dass der Gottesdienst der kroatischen Gemeinde dort nicht lange dauert und die Kirche anschließend schnell wieder verschlossen wird. Zum Glück kann man ganz in der Nähe auf der Juliusturmbrücke parken. Trotzdem war die Kirche schon verschlossen, als wir ankamen. Zu unserem großen Glück konnten wir aber ein sich gerade vor der Kirche verabschiedendes Gemeindemitglied überzeugen, sie für uns noch einmal aufzuschließen und uns wenigsten 2 Minuten zur Besichtigung zu geben. Weiterlesen

233: Friedenskirche – Niederschöneweide

Für den Besuch der Friedenskirche in der Britzer Straße haben wir zwei Anläufe gebraucht. Beim ersten Mal kamen wir zu spät und fanden nur noch die geschlossene Kirche vor, obwohl wir schon eine Stunde nach Beginn des Gottesdienstes dort ankamen. Auch bei unserem zweiten Besuch war die Friedenskirche bereits komplett leer, wir konnten uns aber noch ungestört umsehen, bevor sie hinter uns geschlossen wurde. Es war in der Kirche sehr kalt. Vielleicht ist ja die fehlende Heizung der Grund für das schnelle Verlassen in den Wintermonaten. Weiterlesen

209: Magdalenenkirche – Neukölln

Auch bei der Magdalenenkirche an der Karl-Marx-Straße mussten wir zweimal vorbeischauen, bis der Gottesdienst beendet war und wir einen ungestörten Blick hineinwerfen konnten. Angesichts des typischen roten Backsteinbaus waren wir vom sehenswerten Innenraum überrascht. Es kümmerte sich auch gleich ein Gemeindemitglied um uns und erzählte uns etwas zur Geschichte der Kirche und der verschiedenen Gemeinden in Neukölln. Weiterlesen

200: Rosenkranzbasilika – Steglitz

Nachdem wir die beiden bekanntesten Kirchen Berlins schon besichtigt haben, wollen wir trotzdem an den runden Zahlen etwas besonderes sehen. So haben wir uns eine (geheime) Liste mit Kirchen angelegt, deren Besuch wir uns genau für diesen Anlass aufheben. Darum musste die Rosenkranzbasilika in der Kieler Straße warten, bis wir sie uns endlich als 200. Kirche ansehen konnten. Wir wählten dafür die Beichtgelegenheit vor dem Samstagabendgottesdienst. Die Kirche kann aber auch unter Woche tagsüber im Rahmen der Offenen Kirche besichtigt werden. Weiterlesen

172: St. Joseph – Wedding

Eigentlich hatten wir nach unserem Besuch der Gefängniskirche Tegel mehr als genug gesehen und erfahren. Auf dem Heimweg kamen wir jedoch auf der belebten Müllerstraße an der St-Joseph-Kirche vorbei, deren Tür erstens offen stand und vor der es zweitens sogar einen Parkplatz gab. So hielten wir doch noch spontan an und gingen hinein. Wir waren erst einmal ob der Größe der Kirche überrascht. Drinnen stand der Beginn des Gottesdienstes kurz bevor, so dass wir uns leider nicht lange aufhalten, aber trotzdem einen guten Eindruck gewinnen konnten. Weiterlesen

150: Kirche am Hohenzollernplatz – Wilmersdorf

Nachdem wir uns bisher für die ‚runden Besuche‘ die beiden bekanntesten Kirchen Berlins ausgesucht hatten (Berliner Dom und Gedächtniskirche), sollte es auch für die diesmal anstehende 150. Besichtigung wieder eine besondere Kirche sein. Zwei Dinge gaben dabei den Ausschlag zugunsten der Kirche am Hohenzollernplatz in Wilmersdorf. Sie wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut und gilt als ein bedeutendes Beispiel für den Expressionismus, einen Baustil, der uns bei unseren bisherigen Besichtigungen immer besonders gut gefallen hat. Zweitens findet in der Kirche jeden Samstag zur Mittagszeit eine kleines Konzert statt. Im Rahmen dieser NoonSong genannten Reihe, die ungefähr eine halbe Stunde dauert, werden bekannte und unbekannte Lieder von einem kleinen Chor vorgetragen. Das wollten wir uns gerne einmal anhören. Weiterlesen