Archiv der Kategorie: Eckgebäude

157: Osterkirche – Wedding

Auch wenn unser Besuch schon am Gründonnerstag stattfand, haben wir uns die Osterkirche an der Samoastraße Ecke Sprengelstraße extra für Ostern aufgehoben. Wir kamen eine Stunde vor dem Abendmahlgottesdienst an und waren fast allein in der Kirche, in der schon die Tische vorn am Altar aufgebaut waren. Weiterlesen

151: Christuskirche – Kreuzberg

Obwohl die in ein Eckhaus an der Dieffenbachstraße integrierte Chistuskirche ganz in der Nähe einer unserer Arbeitsstellen lag, haben wir sie unter der Woche nicht einmal offen angetroffen. So mussten wir es auch hier zum Gottesdienst versuchen und an einem Sonntagvormittag den bekannten Arbeitsweg zurücklegen. Wir betraten das Gebäude durch einen Nebeneingang und stiegen interessanterweise eine schmale Treppe nach oben in den 2. Stock (einen Fahrstuhl hätte es auch gegeben) und betraten den Saal durch einen kleinen Nebenraum. Da die meisten Gottesdienstbesucher erst kurz nach uns eintrafen, konnten wir uns noch schnell umsehen. Verlassen haben wir die Kirche dann durch das eigentliche Treppenhaus, das wir erst bei dieser Gelegenheit bemerkten. Weiterlesen

150: Kirche am Hohenzollernplatz – Wilmersdorf

Nachdem wir uns bisher für die ‚runden Besuche‘ die beiden bekanntesten Kirchen Berlins ausgesucht hatten (Berliner Dom und Gedächtniskirche), sollte es auch für die diesmal anstehende 150. Besichtigung wieder eine besondere Kirche sein. Zwei Dinge gaben dabei den Ausschlag zugunsten der Kirche am Hohenzollernplatz in Wilmersdorf. Sie wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erbaut und gilt als ein bedeutendes Beispiel für den Expressionismus, einen Baustil, der uns bei unseren bisherigen Besichtigungen immer besonders gut gefallen hat. Zweitens findet in der Kirche jeden Samstag zur Mittagszeit eine kleines Konzert statt. Im Rahmen dieser NoonSong genannten Reihe, die ungefähr eine halbe Stunde dauert, werden bekannte und unbekannte Lieder von einem kleinen Chor vorgetragen. Das wollten wir uns gerne einmal anhören. Weiterlesen

90: Kapernaumkirche – Wedding

Schon morgens beim Frühstück hörten wir die Kirchenglocken in der Stadt läuten. Das brachte uns auf die Idee, es noch mal bei einigen Kirchen im Rahmen der Gottesdienste zu probieren. Unser erster Weg führte uns zur Kapernaumkirche in der Seestraße, an der wir oft mit dem Auto vorbeikommen. Wir schafften es gerade so bis kurz vor dem Beginn des Gottesdienstes. Dafür wurden wir auch mit lautem Glockenklang begrüßt. Leider konnten und wollten wir uns nicht lange mit der Besichtigung aufhalten, um den Gottesdienst nicht zu stören. Weiterlesen

80: Philipp Melanchthon Kirche – Neukölln

Schon der Grundriss der Philipp-Melanchthon-Kirche auf einem spitz zulaufenden Eckgrundstück an der Hertastraße ist ungewöhnlich. Aber auch sonst unterscheidet sich diese Kirche von den vielen anderen in Berlin durch ihre graue Kunststeinfassade mit Jugendstilelementen. Weiterlesen

Heilige-Geist-Kirche Moabit

65: Heilige Geist Kirche – Moabit

Alle Versuche an diesem Wochenende eine Kirche von innen zu Gesicht zu bekommen, waren erfolglos verlaufen. Da kam zu unserer Rettung die kurzfristige Einladung zu einem Konzert des Vokalkollegs und dreier weiterer Chöre in der Heilige-Geist-Kirche an der Perleberger Straße in Moabit. Auf diesem Wege sind wir schon im Dezember 2016 in die Kreuzberger Lukaskirche rein gekommen. Diesmal gab es ausschließlich Kanons zu hören. Wer jetzt traurig ist, das verpasst zu haben, kann sich das ganze noch einmal im großen Rahmen am 21.5.2017 in der Philharmonie anhören. Wahrscheinlich ist die Akustik dort besser, aber ob die Atmosphäre mit der Kirche mithält? Weiterlesen

51: Passionskirche – Kreuzberg

Unsere ersten Kirchenbesuche in 2017 führten uns nach Kreuzberg. An einem sonnigen Wintersamstag fuhren wir zum Marheinekeplatz, dem Zentrum des berühmten Bergmannkiezes. Dort steht eingebaut in die Straßenecke die Passionskirche. Sie befindet sich direkt in der Straßenflucht der Heimstraße, aus der man einen perfekten Blick auf die Kirche hat. Weiterlesen

15: Zwinglikirche – Friedrichshain

Der Besuch der Zwinglikirche am Rudolfplatz war ein überraschendes Highlight. Die Kirche ist weithin sichtbar, z.B. von der Warschauer Brücke oder der Modersohnbrücke und hat eine unerwartete Sichtachse aus der Gubener Straße, die selbst weit vor der Kirche endet. Dafür steht sie in einem Viertel der Stadt, das rundherum von S- und U-Bahn und der Spree begrenzt wird und deshalb eher etwas abseits liegt, inzwischen aber auch von den Touristen entdeckt und erobert wird, die sich entlang der Warschauer Brücke zu jeder Tag und Nachtzeit tummeln. Weiterlesen