Archiv der Kategorie: angrenzender Friedhof

336: Matthäuskirche – Steglitz

Nach so vielen Besichtigungen beschleicht uns manchmal das Gefühl, alle bedeutenden Kirchen Berlins gesehen zu haben. Die Matthäuskirche an der Schlossstraße belehrte uns mal wieder eines Besseren. Von außen fiel uns zuerst nur der hohe, weithin sichtbare Turm, der in einem kleinen Park stehenden Kirche, auf. Wirklich beeindruckt hat uns dann aber der sehenswerte Innenraum, den wir nach Beendigung des Gottesdienstes betreten konnten. Weiterlesen

298: Dorfkirche Buckow

Nur wenige 100 Meter vom Gemeindezentrum Neu-Buckow entfernt gab es dann wirklich einen Weihnachtsmarkt. Er fand nicht weit entfernt von der Dorfkirche Buckow statt, die sich beide auf dem ehemaligen Dorfanger an der Straße Alt-Buckow befinden. Die Kirche stand während des Marktes offen, und konnte so von uns besichtigt werden. Weiterlesen

284: Dorfkirche Schöneberg

Auch wenn es heute angesichts der Großstadtbauten nicht mehr zu erkennen ist, war Schöneberg mal ein Brandenburger Dorf. Die zugehörige Dorfkirche hat den Wandel zur Großstadt überlebt und steht heute am Rand der mehrspurigen Hauptstraße auf einer kleinen Anhöhe und liegt durch einen kleinen Knick in der Straße sogar in deren Sichtachse. Wir nutzten die gewonnene Stunde der Winterzeitumstellung, um schon vor Beginn des Gottesdienstes einen Blick in die Kirche zu werfen, ohne dafür gefühlt früh aufstehen zu müssen. Weiterlesen

273: Kapelle „Zu den Vier Aposteln“ – Mariendorf

Auf die Kapelle „Zu den Vier Aposteln“ an der Rixdorfer Straße sind wir eher zufällig gestoßen. Auf der Webseite der Gemeinde wurde ein Gottesdienst angekündigt, der nicht wie sonst im Gemeindezentrum stattfinden sollte, sondern in besagter Kapelle. So verschoben wir den geplanten Besuch des Gemeindezentrums und besichtigten stattdessen die Kapelle zum Ende des Gottesdienstes. Weiterlesen

271: Krematorium Baumschulenweg

Vom Krematorium Baumschulenweg auf dem Geländes des Friedhofs an der Kiefholzstraße hatten wir schon so viele spannende Fotos gesehen, dass wir uns entschlossen haben, die sich dort im Inneren befindliche Kapelle in unser Besichtigungsprogramm mit aufzunehmen. Das Krematorium steht allerdings nur unter der Woche am Vormittag zur freien Besichtigung offen. So nutzten wir unseren ersten Urlaubstag, um dort vorbeizuschauen. Trotzdem standen wir nach der Ankunft vor verschlossener Tür. Drinnen fanden Filmaufnahmen statt. Auf unsere Bitte hin, konnten wir dann aber doch einen der drei identischen Andachtsräume besichtigen und durften nach der Entrichtung einer kleinen Gebühr auch Fotos machen. Selbst ein schneller, kurzer Blick in die große Säulenhalle war uns doch noch möglich. Weiterlesen

264: Dorfkirche Lichterfelde

In Sichtweite der Pauluskirche auf dem gleichen ehemaligen Dorfanger steht die alte Dorfkirche Lichterfelde am Hindenburgdamm. Leider war der Eingang der Kirche verschlossen und ein Zettel versprach langwierige Bauarbeiten. Weil wir aber schon einmal in der Gegend waren, wollten wir nicht so leicht aufgeben und fragten in der Pauluskirche einfach mal nach. Zu unserem Glück machte man für uns und unser Projekt eine Ausnahme. Der Mann der Pfarrerin ging mit uns hinüber und gab uns eine private Führung durch die Dorfkirche. Weiterlesen

256: Dorfkirche Rosenthal – Pankow

Dass in der Dorfkirche Rosenthal an diesem Sonntag Konfirmation stattfinden sollte, sahen wir schon bei der Anfahrt zum Rosenthaler Dorfanger an der Hauptstraße. Überall standen festlich gekleidete Familien herum. Wir konnten trotzdem noch schnell einen Blick hineinwerfen, bevor es losging. Weiterlesen

254: St. Konstantin und Helena Kirche – Tegel

Auf unserem Weg von der Albert-Schweitzer-Kirche zur Philippuskirche bemerkten wir an der Wittestraße einen Friedhof mit einer russisch aussehenden kleinen Kirche, auf dem viel Betrieb herrschte. So entschlossen wir uns spontan nach dem Besuch der Philippuskirche, dort noch einmal vorbeizuschauen. Zum Glück hatten wir die für orthodoxe Kirchen obligatorische Kopfbedeckung für Frauen dabei. So standen wir plötzlich auf einem russischen Friedhof und konnten auch die zentral in der Mitte stehende Kirche dort betreten. Außer uns waren noch viele russische Mitbürger vor Ort, die sich langsam zum Gehen aufmachten. Wie sich herausstellte, waren wir am orthodoxen Ostersonntag dort, der dieses Jahr eine Woche nach unserem Ostern stattfand. So konnten wir die Kirche in aller Pracht bewundern. Weiterlesen

239: Dorfkirche Wartenberg – Hohenschönhausen

Auch die Dorfkirche an der Wartenberger Dorfstraße wurde wie die in der Nähe liegenden Dorfkirchen von Malchow und Falkenberg kurz vor der anrückenden Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengt. Sie stand auf dem alten Dorfanger, der heute noch ansatzweise zu erkennen ist. Wir nutzten einen Termin in der Nähe, um uns die verbliebenen Reste ausnahmsweise an einem Montag anzusehen. Weiterlesen