86: Mater Dolorosa – Lankwitz

Als letzte Kirche auf unserer Steglitzrunde sind wir bei der Mater Dolorosa in der Kurfürstenstraße vorbeigefahren. Hier gibt es sogar einen eigenen großen Parkplatz für Kirchenbesucher. Man merkt, dass die Stadtgrenze nicht mehr weit ist. Wir kamen pünktlich zur Öffnung für die Beichte vor der Samstagabendmesse und waren die einzigen Besucher. Dafür konnten wir während der Besichtigung schöne gregorianische Gesänge aus einem Nebenraum hören. Hier probte der Chor für die anschließende Messe. Ein Besuch des Gottesdienstes dürfte allein schon deswegen lohnen.

Der Kirche sieht man im ersten Moment von außen die Bauzeit aus den 1910er Jahren nicht so richtig an. Beim Wiederaufbau nach den schweren Kriegsschäden ist die Kirche nur in vereinfachter Form wieder hergestellt worden. Nur der Säulengang am Eingang lässt vermuten, wie sie wohl früher ausgesehen haben muss. Im Inneren setzt sich dieser Eindruck fort. Es gibt einige alte Elemente in einem eher schlichten und modernen Raum.

Mater-Dolorosa Lankwitz
Webseite: http://www.mater-dolorosa-lankwitz.de/
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Mater_Dolorosa_(Berlin-Lankwitz)
Sichtachse: Goldaper Straße

Mater Dolorosa Lankwitz - Sichtachse Goldaper Straße

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